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Brandschutz

Arbeitskreis Brandschutzerziehung

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Erstellt am Sonntag, 31. Januar 2010 Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 24. April 2012 Geschrieben von Jens Schenkluhn

Über den Arbeitskreis

Im Herbst 2003 wurde in der Gemeinde Körle der "Arbeitskreis Brandschutzerziehung" gegründet. Angehörige sind Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Körle, Empfershausen und Wagenfurth. Der Arbeitskreis hat sich zur Aufgabe gemacht, die gesetzlich auferlegte Mitwirkung der Feuerwehren bei der Brandschutzerziehung (§ 6 Abs. 2 S. 2 HBKG) in die Praxis umzusetzen und Kinder wie auch Erwachsenen auf Gefahren aufmerksam zu machen und das richtige Handeln in einer Gefahrensituationen zu vermitteln.

Ansprechpartnerin: Kerstin Zinn-Holzhausen

 

Brandschutzerziehung für Kindergartenkinder

Im Winterhalbjahr 2003/2004 haben wir ein Konzept zur Brandschutzerziehung im Kindergarten erarbeitet und bereits erfolgreich durchgeführt. Die Brandschutzerziehung findet in der Regel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt.

Am ersten Tag kommen wir in den Kindergarten und werden mit den Kindern folgende Themenbereiche erarbeiten:

  • Verhalten bei Rauch und in anderen Gefahrensituationen
    Die Kinder sollen lernen, Gefahren zu erkennen und wie man sich in diesen richtig verhält.
  • Umgang mit Zündmitteln
    Die Kinder sollen lernen, wie man schadhafte Zündmittel erkennt, wie gefährlich sie sein können, und wie man generell mit Zündmitteln umgeht - natürlich nur wenn Erwachsene dabei sind.
  • Notruf bei Gefahrensituationen absetzen
    Die Kinder sollen die Notrufnummer (112) lernen und was bei einem Notruf beachtet werden muss. Außerdem soll dem Notrufmissbrauch entgegengewirkt werden.

    Am zweiten Tag kommen die Kinder in das Feuerwehrhaus. Dort werden wir die Brandschutzerziehung erweitern und vertiefen. Insbesondere sollen folgende Themen erarbeitet werden:

    • Wann kommt die Feuerwehr und welche Feuerwehrfahrzeuge gibt es in Körle
    • Was gehört alles zu einem Feuerwehrmann, und was zieht er im Einsatz alles an
    • Die Kinder sollen mit Schläuchen und Strahlrohren, Fallklappen umspritzen
    • Der Notruf soll nochmals vertieft werden


    An diesem Tag sollten die Kinder "wasserfeste" Kleidung tragen.

    Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Bedenken haben, können Sie sich gern mit uns in Verbindung zu setzen.

     

    Brandschutzerziehung für Grundschulkinder

    Nach der "Feuertaufe" des Konzepts für Kinderkartenkinder im Frühjahr 2004 wurde dieses auf die Belange von Grundschulkinder in der dritten oder vierten Klasse angepasst. Auch hier findet die Brandschutzerziehung in der Regel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt.

    Am ersten Tag kommen wir in die Grundschule und werden mit den Kindern folgende Themenbereiche erarbeiten:

    • Verhalten bei Rauch und in anderen Gefahrensituationen
      Die Kinder sollen lernen, Gefahren zu erkennen und wie man sich in diesen richtig verhält. Wir wollen mit Ihnen die Rettungs- und Fluchtwege erkunden.
    • Umgang mit Zündmitteln
      Die Kinder sollen lernen, wie man schadhafte Zündmittel erkennt, wie gefährlich sie sein können, und wie man generell mit Zündmitteln umgeht - natürlich nur wenn Erwachsene dabei sind.
    • Notruf in Gefahrensituationen absetzen
      Die Kinder sollen die Notrufnummer (112) lernen und was bei einem Notruf beachtet werden muss. Außerdem soll dem Notrufmissbrauch entgegengewirkt werden.
    • Was brennt, was brennt nicht?
      Wir werden Versuche machen, und damit zeigen welche Stoffe brennen und welche nicht.

     

    Am zweiten Tag kommen die Kinder in das Feuerwehrhaus. Dort werden wir die Brandschutzerziehung erweitern und vertiefen. Insbesondere sollen folgende Themen erarbeitet werden:

     

    • Wann kommt die Feuerwehr und welche Feuerwehrfahrzeuge gibt es in Körle?
    • Was gehört alles zu einem Feuerwehrmann, und was zieht er im Einsatz alles an?
    • Die Kinder sollen mit Schläuchen und Strahlrohren, Fallklappen umspritzen.
    • Der Notruf soll nochmals vertieft werden.
    • Wie wurde früher Feuer bekämpft?


    An diesem Tag sollten die Kinder "wasserfeste" Kleidung tragen.

    Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Bedenken haben, können Sie sich gern mit uns in Verbindung zu setzen.

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