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Aktuelle Nachrichten & Berichte

Berichte

Partnerschaft Körle - Floh verstärkt

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Erstellt am Dienstag, 23. Juli 2013 Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. Juli 2013 Geschrieben von Ralf Proll

Die Partnerschaft zwischen den Feuerwehren der Gemeinden Körle und Floh-Seligenthal wurde durch einen neuen Feuerwehrmann verstärkt.

Am 18.07.2013 hat der kleine Tim das Licht der Welt erblickt.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Körle gratulieren hiermit den jungen Eltern Anja Reckenbeil und Benjamin Dudszus zur Geburt ihres Sohnes und wünschen allen dreien viel Gesundheit und ruhige Nächte.

 

Senioren besuchen die Flöher Alters- und Ehrenabteilung

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Erstellt am Donnerstag, 23. Mai 2013 Zuletzt aktualisiert am Samstag, 29. Juni 2013 Geschrieben von Karl Goller

 

Auf der letzten Jahreshauptversammlung wurden die Körler Kameraden der A+E-Abteilung von den Freunden der FW Floh zu einer Besichtigungtour in die Flöher Umgebung eingeladen. Wir ließen uns nicht lange bitten und es wurde der Donnerstag, der 16. Mai 2013 festgelegt. Pünktlich um 07.30 Uhr hatten sich alle Reiseteilnehmer am Gerätehaus Körle versammelt. Leider hatte der Bus wegen einer betriebsinternen Sache etwas Verspätung. Etwas verdutzt war man auch über die Fahrstrecke, die der Busfahrer einschlug. Es ging dennoch durch landschaftlich reizvolles osthessisches Gebiet über Kaufungen nach Eisenach. Nach einer Frühstückspause setzten wir unseren Tripp über Eisenach- „Hohe Sonne“ nach Rhula, auf der B 19 weiter über Schweina, Barchfeld, Bairoda nach Trusetalfort. Das Ziel war hier das Besucherbergwerk HÜHN. Dort angekommen wurden wir von den Alterssenioren der Feuerwehr Floh unter der Leitung von Kameraden Danz herzlich begrüßt. Dieser übergab die Führung aber schnell an zwei Bedienstete des Bergwerkes weiter.

Im Jahr 1185 wurde Trusetal als Bergbausiedlung erstmals erwähnt. Die Gründe waren unter anderen der große Erzreichtum, bereits bestehende Straßenverbindungen vom Werratal über den Kamm des Thüringer Gebirges, sowie der Bach Truse. Generationen von Bergleuten hatten im zähen Ringen mit der Natur zunächst Eisenerz und später Fluss- und Schwerspat imTrusetaler Revier abgebaut.

Im Besucherstollen HÜHN konnten wir die Traditionen des Bergbaues hautnah erleben. Wir hatten neben den vielen bergmännischen Gerätschaften auch Einblick in eine „Frühstücksstube“ und ins „Stille Örtchen“. Wir wurden durch die Mineraliengänge aus Fluss- und Schwerspat geführt und besichtigten die Förderanlagen, welche die Gesteinsbrocken ans Tageslicht beförderten. Diese Mineralien finden unter anderem auch Verwendung in der Glas- oder Zahncreme-Industrie. Das besondere Highlight war natürlich die Fahrt mit dem „Gruben-ICE“, der uns in rasender Geschwindigkeit zum Ausgang des Stollens beförderte.

Zur Mittagszeit wurde im nicht mehr weitem Floh, im Gasthaus„Höhnberg“ eingekehrt, wo ein leckes Speisenangebot serviert wurde.

Begleitet von den Flöher Kameraden besichtigten am Nachmittag die männlichen Teilnehmer das TECHNISCHE MUSEUM  NEUE HÜTTE     SCHMALKALDEN, dass sich gleich hinter der Ortsgrenze der Gemeinde Floh befindet.

Schon vor mehr als tausend Jahren wurden in dieser Gegend begehrte Werkzeuge und Kleineisenwaren hergestellt. Voraussetzung für die Produktion  der „Schmalkalder Artikel“war das manganhaltige Eisenerz und Holzkohle, hergestellt aus dem Waldreichtum des Thüringer Waldes.

Die „Neue Hütte“ ist ein einzigartiges Denkmal der europäischen Industriegeschichte. In der Hochofenanlage wurde bis 1924 aus Erz Roheisen geschmolzen. Mit ihrer technischen Ausrüstung und einigen noch intakten Funktionsbereichen ist das Museum die letzte Anlage in Thüringen auf Holzkohlebasis. Hier wird dem Besucher an Hand von Zeitdokumenten der Prozess der Eisenverhüttung sowie Stahlwarenfabrikation (Nagel-undBohrerschmiede) veranschaulicht.

Unter dem Motto „Mitmachen-Erleben-Genießen“ verbrachtendie weiblichen Teilnehmer in der NOUGAT-WELT der Erlebnis-Confiserie Schmalkalden. Hier konnte tüchtig genascht werden und auch Shopping im stilvollem Ambiente des Einkaufsparadieses war angesagt.

Leider verging die Zeit wie im Fluge und man kehrte ins FlöherGerätehaus zurück, wo gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und einem „Köstritzer Blonden“ auf dem Programm stand.

Da uns auch der Wettergott einen wunderschönen Tag schenkte,sprachen alle von einem gelungenen Besuch im Thüringer Wald am Rennsteig. Gegen 21.00 Uhr kehrten wir froh und glücklich nach Körle zurück.

Dank und Anerkennung an die Organisatoren:

Die Feuerwehr-Senioren Floh sowie Willi Schild und Wilfried Werner 

 


Hintergrund:

 

Nach dem vollendeten 60ten Lebensjahr hat der Feuerwehrmann/fraunach neuem Recht zwei Möglichkeiten:          

1.) Er verrichtet nach ärztlicher Untersuchung weiter Feuerwehrdienst in der Einsatzabteilung bis zum 65ten Lebensjahr oder 
2.) er wird in den verdienten Ruhestand in die Alters- und Ehrenabteilung verabschiedet. 
 
Diese Gruppe ist in der Körler FW besonders stark. 

Es gibt eine Führungsmannschaft: Ehrengemeindebrandinspektor Wilhelm Schild ist Sprecher der FW-Senioren, Ansprechpartner und vertritt die Kameraden im Feuerwehrausschuss. Erhard Schmoll verwaltet die Finanzen und „Wibbe“ Werner steht zur besonderen Verwendung - für spezielle Projekte zur Verfügung.

Orientierungsfahrt in die Thüringische Rhöngemeinde Helmershausen

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Erstellt am Freitag, 03. Mai 2013 Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Mai 2013 Geschrieben von Karl Goller

Am Samstag, den 27. April 2013 startete eine Löschgruppe der Feuerwehr Körle zusammen mit der Partnerwehr Floh-Seligenthal zu einer Ausbildungsveranstaltung in die Thüringische Rhön. Es wurde die Route über Hess.-Lichtenau, vorbei an Reichensachsen, über den früheren Grenzkontrollort Creuzburg genommen. Bei  Waltershausen fuhren wir von der Autobahn A 4 ab und hinein in den Thüringer Wald, wo wir am Feuerwehrgerätehaus Kleinschmalkalden auf die Kameradinnen und Kameraden  aus Floh stießen. Nach kurzem Zwischenstopp und kleinen Snack  ( Thüringer Bratwurst ) beim „Tag der offenen Tür“ eines Brandschutztechnikanbieters in Seligenthal, setzten wir die Reise in Richtung Thüringische Rhön fort. Unser Ziel war die Gemeinde Helmershausen, wo uns der Ortsbrandmeister Floh-S.  Ditmar Werner, sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes S-M , Andreas Clemen begrüßte.

Die Orientierungsfahrt besteht aus 2  Wertungsklassen. Es starten Feuerwehrbesatzungen mit Löschgruppenfahrzeugen (Besatzung 1/8 Helfer) sowie mit Staffelbesatzung (Besatzung 1/5 Helfer). Es werden in einem Rundkurs durch verschiedene Orte 6 Aufgabenpunkte angefahren. Die Wertungsrichter vor Ort prüfen die verschiedensten Kenntnisse im theoretischen und praktischen Wissen der Einsatzkräfte.

 Das erste Übungsstichwort  lautete Löschwasserförderung in Seeba  am See, wo die Tragkraftspritze über einen Hang in Stellung gebracht wurde, Saugschläuche gekuppelt,  zu Wasser gelassen und der Angriffstrupp über ein B-Rohr die Wasserabgabe vornahm.

Bei der Fahrzeugkunde am Gerätehaus in Stedtlingen  wurde es sportlich. Hier hatte sich die Gruppe hinter  dem Fahrzeug  aufgestellt. Auf Zuruf eines Schiedsrichters musste ein Gegenstand aus dem  Löschfahrzeug entnommen  und ca. nach 10 Metern auf dem Bereitstellplatz abgelegt werden. Ziel der Übung war es, nach 5 Minuten so viel wie mögliche Geräte hinzulegen.

„Erste Hilfe“ war in dem Ort Hermannsfeld angesagt.  Zunächst fragte eine Dame des Rettungsdienstes   spezielle Begriffe ab.  Danach war eine Lage simuliert, zu der die Feuerwehr als Ersthelfer gerufen wurde. In einen Abwasserschacht war ein Mann gestürzt, der aber ohne Bewusstsein und nicht ansprechbar war.  Mit einem Stick, der unter seinen Armen durch gelegt wurde und einem Helfer, der den Verletzten im Schacht sicherte, konnte der  Mann  herausgezogen,  auf einer Trage in die „Stabile Seitenlage“ gelegt, also gerettet werden.

In Bettenhausen kam unsere neue Schiebleiter zum Übungseinsatz. Diese Leiter wurde vom Wassertrupp und Schlauchtrupp aufgestellt. Die restlichen Teilnehmer sollten am Knotengestell einen Kreuzknoten, Achterknoten sowie Pfahlstich (Rettungsknoten) binden.

Zurück am Ausgangspunkt in Feuerwehrhaus Helmershausen hatten die Teilnehmer noch einen Fragebogen   mit  Fragen,  die jede FW-Frau und- Mann wissen sollte,  auszufüllen, ehe es richtig zur Sache ging:

Mann wurde über Funk zur Alten Schule gerufen. Das Stickwort  lautete:   Brand im ersten Obergeschoß,  2   Personen befinden sich im Gebäude.      Vor Ort angekommen befahl der Gruppenführer Sebastian Goller den Einsatz mit Bereitstellung.  Der Angriffstrupp ging unter Schwerem  Atemschutz  und  unter Vornahme des Ersten C-Rohres in das verqualmte Schulgebäude vor,  um die vermissten Personen  und den Brandherd zu suchen. Sie wurden aber gleich in einem Klassenraum  fündig. 2 weibliche Personen wurden gerettet und draußen dem Rettungsdienst übergeben.  Der Wassertrupp hatte zwischenzeitlich die Wasserversorgung vom nächsten Hydranten zum Tank des LF aufgebaut.  Da die angenommene Einsatzzeit  ca. 23.00 Uhr war, musste der Schlauchtrupp mit einem Lichtstativ  den Schulhof ausleuchten.  Die Atemschutzüberwachung übernahm die Melderin.  Die ganze Übung hatte eine Zeitvorgabe von  15 Minuten. Darin waren auch der Abbau und die Verlastung der benutzten Gerätschaften auf dem Löschfahrzeug enthalten. Diese Vorgabe wurde aber von der Körler Löschgruppe geschafft und von den Wertungsrichtern schwer gelobt.

Nach einem kalten und verregneten  Nachmittag in der Rhön traf man sich nun nochmals mit den zwischenzeitlich auch  zurückgekehrten Kameradinnen und Kameraden im Gerätehaus Floh zu einer Übungsbesprechung,   zu Essen und Trinken, ehe wir gegen 22.00 Uhr wieder stolz und glücklich zurück in Körle eintrafen.  Das Löschfahrzeug hatte an diesem Tag eine Strecke von ca. 400 km zurück gelegt.

An der Übung nahmen teil:  Bettina Drießen, Sebastian Goller, Axel Heinzeroth, Karl Goller, Carsten Luck, Marcel Lenz und Tobias Schäfer vom  OT. Wagenfurth, sowie Christopher Höhmann und Tobias Gerhold.

Gemeinsame JHV der Körler Wehren für das Jahr 2012

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Erstellt am Sonntag, 21. April 2013 Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. April 2013 Geschrieben von Ralf Proll

Am Freitag den 08. März 2013 fand die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Körle statt. Hierbei stellte Gemeindebrandinspektor Jens Schenkluhn seinen Jahresbericht vor. 14 Mal mussten die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Körle im Jahr 2012 ausrücken. Die Feuerwehrleute mussten achtmal Hilfe leisten und zu zwei kleineren Brandeinsätzen sowie drei Brandsicherheitsdiensten und einem Fehleinsatz ausrücken. Schenkluhn berichtete, dass im vergangenen Jahr 3148 Stunden im Ausbildungs- und Übungsbetrieb geleistet worden sind. Unter anderem zählen dazu Atemschutz-Übungen bei der Berufsfeuerwehr Kassel, zwei Übungen im Rahmen der Brandschutzerziehung sowie Leistungsübungen der Feuerwehr Wagenfurth und 48 Lehrgangs- und Seminarteilnahmen.

Jens Schenkluhn freute sich über den guten Ausbildungsstand in allen Ortsteilen und nutzte die Chance für die Ausbildung auf Kreis- und Landesebene zu werben.

Zu insgesamt vier Sitzungen hat sich im vergangenen Jahr der Arbeitskreis Brandschutzerziehung getroffen. Je zwei Tage Brandschutzerziehung fanden in der Kita Pfiffikus und der Grundschule Körle statt. Die jeweils abschließenden Alarmübungen wurden ebenso vom Arbeitskreis durchgeführt. 

Die Feuerwehren der Gemeinde Körle zählen derzeit 77 Mitglieder in den Einsatzabteilungen, 27 in den Jugendfeuerwehren, 22 in der Kindergruppe und 30 in der Alters- und Ehrenabteilung. 

Das vor drei Jahren beschlossene Fahrzeugkonzept ist fortgeschrieben worden, daraus ergibt sich ein Einsatzleitwagen für Körle, der im Mai 2012 bereits in Dienst gestellt wurde. Ein Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser, dessen Ausschreibung läuft, sowie zusätzlich ein Mannschaftstransportfahrzeug für Empfershausen, welches noch beschafft werden soll.

Weiterhin fand auf der gemeinsamen Jahreshauptversammlung die Wahl des Gemeindebrandinspektors und dessen Stellvertreters statt, hier wurde Jens Schenkluhn einstimmig im Amt bestätigt, Andreas Jacob wurde zu seinem Stellvertreter gewählt.

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Gemeindebrandinspektor Jens Schenkluhn beförderte Claudia Leifert zur Feuerwehrfrau und Pierre Petrie zum Feuerwehrmann. Das Silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielt Sergij Drießen. Wilhelm Schild und Dieter Zimmermann wurden für über 40 Jahre aktiven Dienst geehrt und erhielten eine Anerkennungsprämie. Matthias Kurreik und Jens Schenkluhn wurden für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet.

Bericht der Mitglieder- und Jahreshauptversammlung 2012

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Erstellt am Sonntag, 24. März 2013 Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Mai 2013 Geschrieben von Karl Goller

Am Freitag, den 08.02.2013 hielt die Freiw. Feuerwehr Körle ihre Jahreshauptversammlung 2012 in der Gaststätte „Zur Krone“ ab. Neben zahlreichen Mitgliedern der Einsatzabteilung sowie des Feuerwehrvereines begrüßte der Vorsitzende Dieter Zimmermann die Ehrengäste Bürgermeister Mario Gerhold, Kreisbrandmeister Frank Jacob, Gemeindebrandinspektor Jens Schenkluhn, die WF. Wagenfurth und Empfershausen, Andreas Jacob und Lothar Walter, den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Heinz Bossmann, den Ehrengemeindebrandinspektor Wilhelm Schild und das Ehrenmitglied Heinrich Rohleder, der noch alle guten Wünsche zum 81ten Geburtstag entgegen nahm. Von der Presse HNA war FW-Kam. Helmut Wenderoth, Melgershausen, erschienen. Weiter begrüßt wurden auch die Abordnungen des DRK Körle-Guxhagen Michael Oetzel und Michael Greiner, die in Personalunion auch Vertreter der politischen Parteien SPD und CDU sind. Die Kameradinnen und Kameraden der Partnerfeuerwehr Floh-Seligenthal hatten erstmals hohen Besuch mitgebracht:  den Kreisbrandmeister des Landkreises Schalkalden-Meiningen Mathias Kind, den Vorsitzenden des KFV Schmalkalden-Meiningen Andreas Clemen, den Ortsbrandmeister der Feuerwehren der Gemeinde Floh-Seligenthal Dietmar Werner, Gemeindejugendfeuerwehrwart Michael Eck und  den Vereinsvorsitzenden FW Floh Mathias Rosenbusch.

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