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Feuerwehrleistungsübung in Ziegenhain – ein voller Erfolg

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Erstellt am Sonntag, 26. Juni 2016 Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 26. Juni 2016 Geschrieben von Karl Goller
Am Samstag, den 21. Mai  2016 waren die Feuerwehren des Schwalm-Eder-Kreises in Schwalmstadt-Ziegenhain zusammen gekommen, um sich auf dem Kreisentscheid bei den Leistungsübungen zu messen. Der Einsatzort war das Schulgelände der Carl-Banzer-Schule in Ziegenhain. 46 Mannschaften gingen auf drei Bahnen an den Start.
Zunächst mussten sechs Teilnehmer der jeweiligen Mannschaft  einen Fragebogen mit 15 Fragen möglichst fehlerfrei beantworten. Die Fragen aus dem Freuerwehrdienst werden aus einem bestehenden Katalog der Hessischen Landesfeuerwehrschule Kassel zusammengestellt.
Die darauf folgende Leistungsübung orientiert sich an Geschehnissen aus  dem Einsatzalltag. Unter den Augen von vier Schiedsrichtern  soll die Gruppe, bestehend aus dem Einheitsführer und acht Einsatzkräften (Maschinist, Melder, Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp) einen angedeuteten Wohnungsbrand löschen und eine vermisste Person aus dem Wohnzimmer retten. Dazu ging der Angriffstrupp, ausgerüstet mit persönlicher Schutzkleidung, FW-Leine, FW-Haltegurt, Pressluftatmer, Handsprechfunkgerät, Beleuchtungsgerät, Strahlrohr, Schlauchhalter und FW-Axt zum Innenangriff in das Haus vor. Er löschte das vorgefundene Feuer und fand eine bewusstlose Person, die ins Freie gerettet und dem Rettungsdienst übergeben wurde. Die Fensterscheiben im Brandraum waren geplatzt und es bestand die Gefahr, dass sich das Feuer auf der rechten Seite des Hauses weiter ausbreitet. Nun galt es, dass der Wassertrupp mit Hilfe einer Steckleiter diese Gefahr verhindert. Die benötigten Gerätschaften (Schläuche und Steckleiterteile) wurden vom Melder und Schlauchtrupp herangeschafft. Der Maschinist fuhr des Löschfahrzeug zum Einsatzort , bediente die darin verlastete Pumpe und übernahm die Atemschutzüberwachung.
 Für die Dürchführung der Löschübung stehen der Gruppe 7,5 Minuten zur Verfügung. Stehen im Einsatz keine neun Kräfte zur Verfügung, muss die Arbeit als Staffeleinsatz getätigt werden. (Besatzung: Einheitsführer und fünf Einsatzkräfte)  Es fehlen dann der Melder und der Schlauchtrupp. Bei dieser Form der Übung darf die Staffel maximal 8,5 Minuten nicht überschreiten.
Nach dem Ende der Löschübung begab sich der Einheitsführer und vier durch Los ermittelte Gruppenangehörige zum Binden der Knoten und Stiche zum Knotenbalken. Es sind anzulegen ein Mastwurf mit Spierenstich, ein Schotenstich, ein Achterknoten mit Spierenstich und ein Pfahlstich (Rettungsknoten) gesichert durch den Spierenstich. Die Zeitnahme endet, wenn der Einheitsführer die Meldung  „FERTIG“ an den zuständigen Schiedsrichter gegeben hat.
 
Erstmalig startete bei dieser Leistungsübung eine Mannschaft aus der gesamten Großgemeinde Körle. Es kamen folgende Kräfte zum Einsatz: Gruppenführer Rainer Jacob, Wagenfurth, Maschinist Bernd Krell, Wagenfurth, Melder Mario Heidemüller, Körle, Angriffstruppführer Sebastian Goller, Körle, Angriffstruppmann Jan- Hendric Ebert, Körle,                                                                                            Wassertruppführer  Mark Sondermann, Empfershausen, Wassertruppmann Luis Hofmeister, Körle, Schlauchtruppführer Mark Freudenstein, Wagenfurth und Schlauchtruppmann Lars Walter, Empfershausen.
 
Die Übung wurde ohne Fehler in einer Zeit von 06,26 Minuten abgearbeitet und die Knoten am Knotengestell in 31 Sekunden richtig gebunden. Lediglich bei der Fragenbeantwortung schlichen sich Fehler ein, so dass die Mannschaft  Körle mit 99% in der Leistungsstufe Gold einen hervorragenden siebten Platz von 46 teilnehmenden Feuerwehren belegte.
Weiter sind noch in der Einzelwertung ein Goldenes Leistungsabzeichen für Kameraden Ebert, ein Silbernes Leistungsabzeichen für Kameraden Hofmeister, ein  Bronzenes Leistungsabzeichen für Kameraden  Sondermann sowie ein Eisernes Leistungsabzeichen für Kameraden Walter  zu erwarten.
 
 
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